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  • Langzeitkonservierung von Laborproben: Warum Flüssigstickstofftanks so wichtig sind

    In biologischen Laboren übersteigt der Wert der Proben oft den der Geräte selbst. Ob Zellen, Bakterien, Gewebeproben oder Impfstoffe – ihre Aktivität beeinflusst direkt die Zuverlässigkeit der experimentellen Ergebnisse. Viele Labore kennen das Problem: Proben zeigen trotz Lagerung in flüssigem Stickstoff nach einigen Monaten eine verminderte Aktivität oder werden sogar unwirksam. Die Ursache liegt oft nicht in der Probe selbst, sondern in der unzureichenden Isolierung des Flüssigstickstofftanks. Die Hauptfunktion eines Flüssigstickstofftanks besteht darin, in einer extrem kalten Umgebung von -196 °C eine stabile Temperatur aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Verdunstung des flüssigen Stickstoffs zu minimieren. Bei mangelhafter Isolierung steigt der Flüssigstickstoffverbrauch deutlich an, was nicht nur die Kosten erhöht, sondern auch das Risiko, dass Proben hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Insbesondere nachts oder am Wochenende, wenn niemand im Dienst ist, können Proben bei unzureichendem Flüssigstickstoffvorrat innerhalb kurzer Zeit Schaden nehmen. Die Wahl des richtigen Flüssigstickstofftanks erfordert daher zunächst die Klärung des Anwendungsfalls. Manche Labore müssen große Probenmengen langfristig lagern und benötigen dafür Flüssigstickstofftanks mit verbesserter Isolierung. Wenn Flüssigstickstofftanks primär für den Probentransport verwendet werden, sollten Transporttanks mit hoher Stoßfestigkeit und Dichtigkeit gewählt werden. Die Verwendung des falschen Typs führt nicht nur zu Leistungseinbußen, sondern birgt auch Sicherheitsrisiken. Neben dem Typ sind auch Kapazität und Konstruktion wichtig. Eine zu hohe Kapazität beansprucht nicht nur Platz, sondern verursacht auch unnötige Kosten; eine zu geringe Kapazität erfordert häufiges Nachfüllen und erhöht den Betriebsaufwand. Eine gut durchdachte Innenkonstruktion reduziert den Kälteverlust beim Öffnen des Deckels, verbessert die Effizienz der Lagerung und Entnahme und vereinfacht den Laboralltag. Sicherheit ist ebenso entscheidend. Hochwertige Flüssigstickstofftanks sind mit zuverlässigen Druckentlastungseinrichtungen, Dichtungen und stabilen Standfüßen ausgestattet. Diese Konstruktionsmerkmale reduzieren effektiv Betriebsrisiken und schützen die Sicherheit des Laborpersonals und der Proben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein stabiler und zuverlässiger Flüssigstickstofftank nicht nur eine sicherere Probenkonservierung gewährleistet, sondern auch die langfristigen Betriebskosten senkt und die Gesamteffizienz des Labors verbessert. Für Forschungsteams, die auf Langzeit-Kryokonservierung angewiesen sind, ist die Wahl eines leistungsstarken Flüssigstickstofftanks ein entscheidender Schritt zum Schutz der Forschungsergebnisse.

  • Leitfaden zur Gefrierspermakonservierung bei Kühen und Schafen: Die Wahl des richtigen Flüssigstickstofftanks erhöht die Befruchtungsrate um 30 %

    In der Rinder- und Schafzucht hat sich die Besamung mit Gefriersperma zu einer zentralen Methode zur Verbesserung der Zuchtqualität und Steigerung der Reproduktionseffizienz entwickelt. Viele Landwirte stehen jedoch vor folgenden Problemen: • Gefriersperma ist teuer in der Anschaffung, seine Beweglichkeit nimmt jedoch während der Anwendung ab. • Flüssiger Stickstoff wird schnell verbraucht, was häufiges Nachfüllen und somit hohe Kosten verursacht. • Die Befruchtungsraten sind nach der Besamung instabil und schwanken stark. • Gefriersperma wird beim Transport beschädigt, was zu erheblichen Verlusten führt. Tatsächlich sind 80 % dieser Probleme auf ein einziges Gerät zurückzuführen – den Flüssigstickstofftank. Die Wahl des richtigen Flüssigstickstofftanks kann nicht nur den Flüssigstickstoffverlust reduzieren, sondern auch die Beweglichkeit des Gefrierspermas direkt verbessern und somit die Befruchtungsrate erhöhen. Im Folgenden finden Sie eine praktische Anleitung zur Konservierung von Gefriersperma für Rinder und Schafe. I. Warum beeinflusst ein Flüssigstickstofftank die Befruchtungsrate? Gefriersperma muss bei einer stabilen Umgebungstemperatur von -196 °C gelagert werden. Temperaturschwankungen verringern die Spermienbeweglichkeit und führen direkt zu: • Geringerer Erfolgsrate bei der Besamung • Erhöhter Brunstrate • Verderb von gefrorenem Sperma und damit verbundenen Kostensteigerungen. Ein Flüssigstickstofftank mit hoher Verdunstungsrate ist starken täglichen Temperaturschwankungen ausgesetzt, was die Beweglichkeit des gefrorenen Spermas beeinträchtigt. Ein gut isolierter Flüssigstickstofftank kann gefrorenes Sperma über längere Zeiträume auf einer stabilen, niedrigen Temperatur halten. Dies führt zu einer höheren Spermienbeweglichkeit und einer natürlich höheren Befruchtungsrate. II. Auswahl eines Flüssigstickstofftanks: Wichtige Parameter 1. Tägliche Verdunstungsrate Dies ist der wichtigste Indikator. Eine niedrigere Verdunstungsrate bedeutet einen geringeren Flüssigstickstoffverbrauch, eine stabilere Temperatur und eine sicherere Lagerung von gefrorenem Sperma. 2. Effektives Volumen Achten Sie nicht nur auf das Gesamtvolumen, sondern auch auf das „effektive Volumen“. Ein größeres effektives Volumen ermöglicht eine höhere Lagerkapazität für gefrorenes Sperma, und ein optimalerer Abstand zwischen dem Flüssigstickstoff und dem Sperma gewährleistet eine stabilere Temperatur. 3. Konstruktion • Doppellagige Vakuumisolierung (stärkere Isolierung) • Hochfeste Aluminiumlegierung (schlagfest und langlebig) • Versiegelungsstopfen (reduziert Verdunstung) • Anzahl der Heberohre (bestimmt die Anzahl der lagerbaren Röhrchen für gefrorenes Sperma) Eine optimierte Konstruktion führt zu geringerem Flüssigstickstoffverlust und sichererer Lagerung von gefrorenem Sperma. Fallstudie: Steigerung der Befruchtungsrate um 30 % nach Umstellung auf Flüssigstickstofftanks Ein Rinderzuchtbetrieb nutzte zuvor herkömmliche Flüssigstickstofftanks, die folgende Probleme aufwiesen: • Wöchentliches Nachfüllen des Flüssigstickstoffs • Instabile Beweglichkeit des Gefrierspermas • Hohe Rate an Wiedereintritt der Brunst nach der Paarung Nach der Umstellung auf Flüssigstickstofftanks mit niedriger Flüchtigkeit waren die Auswirkungen bemerkenswert: • Reduzierung des Flüssigstickstoffverbrauchs um 40 % • Stabilere Beweglichkeit des Gefrierspermas • Steigerung der Befruchtungsrate von 55 % auf 72 % Eine Steigerung um über 30 %. III. Wenn Sie aktuell einen Flüssigstickstofftank auswählen, berate ich Sie gerne kostenlos. Betriebe unterschiedlicher Größe benötigen verschiedene Flüssigstickstofftankmodelle. Ich kann Ihnen basierend auf Ihrer Situation kostenlos Folgendes anbieten: • Berechnung Ihres benötigten Volumens • Empfehlung eines passenden Modells • Berechnung Ihrer jährlichen Einsparung an flüssigem Stickstoff • Bereitstellung der optimalen Lösung für die Konservierung von gefrorenem Sperma Sie müssen mir lediglich Folgendes mitteilen: 1. Züchten Sie Rinder oder Schafe? 2. Wie viel gefrorenes Sperma haben Sie? 3. Ist die Lagerung Ihr Hauptzweck oder ist auch ein Transport erforderlich? Ich kann Ihnen die optimale Konfiguration vorschlagen.

  • Können Dewargefäße zur Speicherung von Kohlendioxid verwendet werden? Anwendbare Bedingungen und Sicherheitsbestimmungen

    In Bereichen wie dem industriellen Schweißen, der Kühlkette für Lebensmittel und der wissenschaftlichen Forschung steigt der Bedarf an kryogener Lagerung und dem Transport von Kohlendioxid. Viele Anwender fragen sich: „Kann man Dewargefäße zur Lagerung von Kohlendioxid verwenden?“ Die Antwort lautet: Dewargefäße, die bestimmte Bedingungen erfüllen, können sicher mit Kohlendioxid befüllt werden. Herkömmliche Dewargefäße dürfen jedoch nicht wahllos verwendet werden. Dieser Artikel analysiert detailliert die Kompatibilitätsprinzipien, Anwendungsbedingungen, Sicherheitsbestimmungen, Vorteile hochwertiger Geräte und Anwendungsszenarien für die Lagerung von Kohlendioxid in Dewargefäßen und bietet somit eine professionelle Orientierungshilfe für die Auswahl und Anwendung. Das grundlegende Designprinzip von Dewargefäßen zur Lagerung von Kohlendioxid basiert auf der kryogenen Isolierung für Lagerung und Transport. Kohlendioxid hat eine kritische Temperatur von 31,1 °C und einen kritischen Druck von 7,38 MPa. Es kann unter Druck bei Raumtemperatur nicht verflüssigt werden und muss in einer kryogenen Umgebung (unter -78,5 °C) in festes Trockeneis oder eine Flüssigkeit umgewandelt werden. Dewargefäße nutzen eine mehrschichtige, isolierte Hochvakuumstruktur, die die Wärmeleitung effektiv unterbindet und eine kryogene Innentemperatur unter -78,5 °C aufrechterhält. Dadurch kann Kohlendioxid stabil in flüssiger oder fester Form gelagert werden. Gleichzeitig verhindert die präzise Druckregelung plötzliche Druckanstiege durch Phasenübergänge und gewährleistet so eine sichere Lagerung und einen sicheren Transport. Herkömmliche Dewargefäße (wie z. B. für flüssigen Stickstoff oder Sauerstoff) sind nicht für die Phasenübergänge von Kohlendioxid optimiert und bergen die Gefahr eines unkontrollierten Druckanstiegs; daher sind sie nicht universell einsetzbar. Die Verwendung von Dewargefäßen zur Lagerung von Kohlendioxid erfordert die Erfüllung dreier grundlegender Voraussetzungen. Erstens: Auswahl und Kompatibilität der Geräte: Es müssen Dewargefäße verwendet werden, die ausdrücklich als „geeignet für Kohlendioxid“ gekennzeichnet sind. Diese Dewar-Gefäße verfügen über Innenauskleidungen aus kältebeständigem Edelstahl, um der korrosiven Wirkung von Kohlendioxid bei niedrigen Temperaturen standzuhalten. Sie sind mit geeigneten Druckreglern (Druckregelbereich 0,6–1,6 MPa) ausgestattet, um die Anforderungen an den Phasenübergangsdruck von Kohlendioxid zu erfüllen. Zweitens müssen die Abfüllstandards eingehalten werden: Die Abfüllung muss von einem qualifizierten und renommierten Unternehmen durchgeführt werden. Vor der Abfüllung muss die Rohrleitung mit trockenem Stickstoff gespült werden, um Verunreinigungen und Feuchtigkeit zu entfernen. Das Abfüllvolumen muss streng auf 85 % des Gesamtvolumens begrenzt werden, um ausreichend Platz für die Phasenübergangsexpansion zu gewährleisten; Überfüllung ist strengstens verboten. Drittens müssen die Umgebungs- und Betriebsbedingungen eingehalten werden: Die Lagerumgebung muss gut belüftet sein, fern von Feuerquellen und Hochtemperaturgeräten, und die Umgebungstemperatur darf 30 °C nicht überschreiten. Während des Transports müssen Stoßdämpfer verwendet werden, um Beschädigungen der Isolierschicht durch heftige Stöße zu vermeiden. Die Einhaltung der Sicherheitsstandards ist die wichtigste Garantie für in Dewar-Gefäßen verpacktes Kohlendioxid. Vier Schlüsselpunkte sind dabei hervorzuheben. 1. Geräteprüfung: Vor Gebrauch den Dewar-Kolben sorgfältig auf Dellen oder Korrosion prüfen. Sicherstellen, dass Ventile, Manometer, Sicherheitsventile, Berstscheiben und andere Sicherheitseinrichtungen intakt und dicht sind. Die Vakuumisolierung prüfen; bei ungewöhnlicher Frostbildung am Außengehäuse die Verwendung sofort einstellen. 2. Arbeitsschutz: Bediener müssen Kältehandschuhe, Schutzbrille und Kälteschutzkleidung tragen, um direkten Kontakt mit kryogenen Leitungen oder austretendem Kohlendioxid zu vermeiden und Erfrierungen vorzubeugen. Rauchen und offenes Feuer sind im Arbeitsbereich strengstens verboten; Pulverfeuerlöscher und andere Feuerlöschausrüstung müssen verfügbar sein. 3. Umgang mit Leckagen: Bei kleineren Leckagen sofort das Personal evakuieren, die Belüftung erhöhen und die betroffenen Ventile schließen. Bei größeren Leckagen einen Warnbereich absperren und Fachpersonal hinzuziehen. Das Gerät nicht selbst demontieren. 4. Regelmäßige Wartung: Regelmäßige Vakuumprüfungen, Ventilkalibrierungen und den Austausch von Leitungen am Dewar-Kolben durchführen. Unbefugte Änderungen oder die Demontage von Sicherheitseinrichtungen sind strengstens verboten. Führen Sie vollständige Wartungsaufzeichnungen. Hochwertige Dewargefäße speziell für Kohlendioxid bieten drei wesentliche Vorteile. Erstens zeichnen sie sich durch eine hocheffiziente Isolierung aus: Durch ein Hochvakuum-Mehrschicht-Isolierverfahren und hochwertige Isoliermaterialien wird eine geringe statische Verdunstungsrate von flüssigem Kohlendioxid erreicht, was zu einer langen Lagerfähigkeit und reduzierten Betriebskosten führt. Zweitens sind sie sicher und zuverlässig: Ausgestattet mit importierten Ventilen, hochpräzisen Manometern und Überdruckventilen gewährleisten sie eine präzise Druckkontrolle und minimieren das Risiko eines Druckanstiegs. Drittens sind sie langlebig und anpassungsfähig: Die Innenauskleidung aus korrosionsbeständigem Edelstahl bietet eine hohe Stoßfestigkeit und eine

  • Anwendungen von Flüssigstickstoffbehältern im Labor

    Flüssigstickstoffbehälter in Laboren sind unerlässlich für die Kryokonservierung biologischer Proben (Zellen, Gewebe, DNA, Embryonen, Blut, Impfstoffe) bei extrem niedrigen Temperaturen (-196 °C), um deren Abbau zu stoppen. Dies unterstützt die Forschung in Medizin, Biotechnologie und Biobanking. Darüber hinaus dienen sie als Kühlmittel für Geräte (z. B. MRT), ermöglichen das kryogene Mahlen für Materialprüfungen, stabilisieren chemische Reaktionen und ermöglichen die Kryochirurgie zur Entfernung von Läsionen. Dadurch sind sie vielseitige Werkzeuge in Wissenschaft und Gesundheitswesen. Wichtige Laboranwendungen Konservierung biologischer Proben: Langzeitlagerung von Zellen, Gewebe, Blut, Spermien, Eizellen und Stammzellen für zukünftige Forschungs- oder klinische Anwendungen, wodurch die biologische Aktivität quasi „pausiert“ wird. Biobanking & Impfstofflagerung: Sicherstellung von genetischem Material, Nabelschnurblut und temperaturempfindlichen Impfstoffen. Medizinische Forschung: Konservierung von Proben für DNA-, RNA- und Proteinstudien sowie Unterstützung von Fortschritten in der Stammzellforschung. Kryochirurgie: Einfrieren und Zerstören abnormaler Hautzellen (Warzen, Läsionen) für dermatologische Behandlungen. Materialprüfung: Kühlung von Materialien (Metalle, Kunststoffe), um sie für Schlagprüfungen oder kryogenes Schleifen spröde zu machen. Gerätekühlung: Kühlung von Komponenten in wissenschaftlichen Instrumenten, wie z. B. MRT-Geräten, zur Leistungssteigerung. Chemie & Physik: Temperaturkontrolle für spezifische chemische Reaktionen oder Untersuchung von Materialeigenschaften bei kryogenen Temperaturen (z. B. Supraleitung). Kryogenes Mahlen: Sprödmachen von Materialien für einfacheres Mahlen und Analysieren. Funktionsweise Ultratiefste Temperaturen: Bereitstellung einer Umgebung um -196 °C (-320 °F) zur effektiven Unterbrechung biologischer und chemischer Prozesse. Vakuumisolierung: Doppelwandige Vakuumisolierung minimiert den Wärmeaustausch, reduziert die Stickstoffverdampfung und hält die Temperatur über längere Zeiträume stabil. Probenschutz: Schnelles Einfrieren (Schockgefrieren) verhindert die Bildung von Eiskristallen, die empfindliche biologische Strukturen schädigen können, und erhält so die Integrität der Probe.

  • MVE-Flüssigstickstoffbehälter

    Welche Produktmodelle bietet MVE (IC Biomedical) an? Laut öffentlich zugänglichen Informationen hat MVE mindestens die folgenden Flüssigstickstoffbehälter und zugehörige Produkte auf den Markt gebracht: MVE HEco 815P-190, MVE HEco 818P-190, MVE HEco 819P-190, MVE HEco 1536P-190, MVE HEco 1539P-190, MVE HEco 1542R-190, MVE HEco 1879P-190, MVE HEco 1881R-190, MVE HEco 1892P-190, MVE HEco 1894R-190, MVE 815P-190, MVE 819P-190, MVE 1536P-190, MVE 1539P-190, MVE 1542R-190, MVE 1879P-190 MVE 1881R-190, MVE 1892P-190, MVE 1894R-190, MVE Variō 1536P, MVE Variō 1539R, MVE Variō 1879P, MVE Variō 1881R, MVE Variō 1894R, MVE 205, MVE 510, MVE 616, MVE 1426, MVE 1839, MVE 103***, MVE 816P-2T-190, MVE 1842P-150, MVE 1877P-2T-150, RD-6, RD-3, RD-2, RD-1, RD-1W, RD-0.5, Cryosystem 750, Cryosystem 2000, Kryosystem 4000, Cryosystem 6000, LAB 4, LAB 5, LAB 10, LAB 20, LAB 30, LAB 50, SC 3/3, SC 11/7, SC 20/20 Signatur, XC 20 Signature, XC 32/8, XC 33/22, XC 34/18, XC 47/11-6SQ, XC 47/11-6, XC 47/11-10, Doble 11, Doble 20, Doble 22, Doble 28, Doble 34, Doble 47-6, Doble 47-10, SC 4/2V, SC 4/3V, SC 2/1V, SC 4/2V Legacy, SC 4/2V (Neu), SC 4/3V Legacy, SC 4/3V (Neu), XC 30/12V, Cryo-Shipper, Cryo-Shipper XC, Cryo-Shipper 2000, IATA, XC 65/5V, CT-50**, CT-250**, MVE CryoCube™, MVE BL-7, MVE 1536 Dry Shipper, Data Logger, MVE CryoTipper.

  • MVE-Flüssigstickstoffbehälter

    Welche Produktmodelle bietet MVE (IC Biomedical) an? Laut öffentlich zugänglichen Informationen hat MVE mindestens die folgenden Flüssigstickstoffbehälter und zugehörige Produkte auf den Markt gebracht: 1️⃣Life Science (Gefrierschränke) 1. MVE SC- und XC-Serie. Die SC-Serie bietet Standard-Pipettenkapazität und längere Verweilzeiten, abhängig von der Trocknergröße. Die XC-Serie hingegen bietet eine größere Pipettenkapazität und ermöglicht die Auswahl verschiedener Filterkartuschen für unterschiedliche Anforderungen im Bestandsmanagement. 2. MVE Laborserie. Die Flüssigstickstofftanks der Laborserie sind für die effiziente Lagerung von Flüssigstickstoff konzipiert und ermöglichen ein effektives Nachfüllen bei Bedarf. Sie bieten eine sichere, komfortable und wirtschaftliche Möglichkeit zur Lagerung von Flüssigstickstoff. Die offenen Aluminium-Schalter der MVE Laborserie ermöglichen das manuelle Ausgießen von Flüssigstickstoff oder die Verwendung eines Dosiergeräts, Dippers oder CryoTippers. 3. MVE Vapor Shipper-Serie. Diese Serie von kryogenen Transport- und offenen Lagertanks ist in verschiedenen Größen mit unterschiedlichen Saugkapazitäten und Verweilzeiten erhältlich, um vielfältigen Transportanforderungen gerecht zu werden. So können Sie beispielsweise mit MVE-Verdampfungstransportern transportierte Gene für die künstliche Besamung nutzen und dadurch die genetische Ausstattung von Rinderherden verbessern. 4. MVE Doble-Serie Die Doble-Serie nutzt Dampftransporttechnologie, um genetisches Material sicher an seinen Bestimmungsort zu transportieren. Dort kann sie anschließend als Standard-Probenbehälter verwendet werden. Dank der Versandbereitschaft Ihrer wichtigen Proben innerhalb von zwei Stunden sparen Sie wertvolle Zeit. 5. MVE Spectral-Serie Diese Serie umfasst Wassertanks mit kleinerem Fassungsvermögen, die dennoch eine effiziente Langzeitlagerung ermöglichen. Darüber hinaus bietet sie Vorteile wie Wirtschaftlichkeit, geringen Flüssigstickstoffverbrauch und ein leichtes Design. 6. MVE ET-Serie Diese Serie kostengünstiger Samensammelboxen wurde speziell für landwirtschaftliche Betriebe und Besamungstechniker entwickelt. Jede Komponente ist präzise konstruiert, um weltweit kostengünstige Samensammelboxen in höchster Qualität herzustellen. 2️⃣Zuchttiere (Gefrierzellen) 1. MVE Einweg-Transportbehälter Die Transportbehälter BL-7 und CryoCube bieten eine einfache und unkomplizierte Lösung für den kryogenen Transport in den Biowissenschaften. Mit diesen Einweg-Transporteinheiten können Sie Proben von Kryokonservierungsanlagen, Biobanken oder Ihrem Biostore transportieren, ohne die Geräte zurückbringen zu müssen. 2. MVE CryoSystem-Serie Die Aluminium-Trockenmittel der MVE CryoSystem-Serie verfügen über manipulationssichere Verschlüsse und hochfeste Hälse, um die Sicherheit kritischer Proben zu gewährleisten und Temperaturen bis zu -190 °C zu halten. Das MVE CryoSystem 6000 Full Auto kombiniert die kompakte Effizienz eines Aluminium-Exsikkators mit den Überwachungs- und automatischen Befüllfunktionen des TEC3000-Steuerungssystems und bietet Ihnen so absolute Sicherheit. Während des Betriebs überwacht und protokolliert das TEC3000 kontinuierlich die Probentemperatur und den LN2-Füllstand und befüllt die Trockenmittel bei Bedarf automatisch. 3. MVE SC- und XC-Serie Die Aluminium-Lagertanks der Serien SC (Small Capacity) und XC (Extra Large Capacity) für den Außenbereich sind möglicherweise genau das Richtige für Sie. Selbst unter härtesten Bedingungen können Sie sich auf die Leistung dieser robusten Geräte verlassen. Darüber hinaus zeichnen sich die Modelle SC und XC durch einen sehr geringen Flüssigstickstoffverbrauch aus. Innovative Designmerkmale bieten zusätzlichen Schutz für Ihre Proben. 4. MVE Laborserie Die Aluminium-Tauflaschen der MVE Laborserie bieten eine sichere, komfortable und wirtschaftliche Flüssigstickstofflagerung für Labore und medizinische Einrichtungen. 5. MVE Dampfserie Mit der MVE Dampfserie transportieren Sie Proben aus Biobanken, Kryokonservierungszentren oder IVF-Einrichtungen zuverlässig – national wie international. Die MVE Dampfserie bietet verschiedene kryogene Transportoptionen: SC-Versionen: SC 2/1V; SC 4/2V; SC 4/3V; SC XC-Versionen: XC 30/12V XC 65/5V; CryoShipper; CryoShipper XC IATA Cryogenic Shippers Association CT-50 und CT-250 Blutbeutel-Transportflugzeuge 6. MVE Doble-Serie Die MVE Doble-Serie ist ein Kryotransportgerät für die Zell- und Gentherapie. Dieser innovative Exsikkator ermöglicht einen sicheren und zuverlässigen Kryotransport. 7. MVE Blutbeutel-Versender Der Cryoshipper und der Cryoshipper XC fassen jeweils 10 Blutbeutel à 250 ml. Beide Modelle können unter Stickstoffatmosphäre bei niedrigen Temperaturen transportiert werden. Der Cryoshipper hat eine statische Lagerfähigkeit von 10 Tagen, der Cryoshipper XC sogar von beeindruckenden 14 Tagen. 3️⃣Life Science (Aluminium) 1. Die MVE HEco™-Serie Jeder Gefrierschrank der MVE HEco™-Serie bietet maximale Lagerdichte und höchste Probensicherheit. Die Kryogefrierschränke der Serien 800, 1500 und 1800 mit optimierten LN2-Leitungen und vakuumisolierten Transferschläuchen sind derzeit die effizientesten Dampfgefrierschränke auf dem Markt. 2. MVE-Serie Die Kryogefrierschränke der MVE-Serie sind ideal für die Biowissenschaften. Dieses System bietet Platz für bis zu 39.000 Probenfläschchen (1,2/2,0 ml) und damit ausreichend Stauraum für Ihre wertvollen Proben. Obwohl die MVE-Serie primär für die kryogene Lagerung in flüssigem Stickstoff (LN2) konzipiert ist, können diese Kryogefrierschränke auch mit Dampf betrieben werden. Mit dem Zubehörset für die Dampflagerung profitieren Sie von den Vorteilen der Dampflagerung, darunter: leichterer Probenzugriff Proben werden über dem flüssigen Stickstoff (LN2) gelagert, wodurch das Risiko einer Flüssigkeitskontamination reduziert wird Keine Spritzer oder Kontakt mit LN2, wodurch das häufige Öffnen und Schließen des Gerätedeckels sicherer für die Forschenden ist 3. Die MVE Stock/IVF-Serie Die MVE Stock/IVF-Serie bietet zwei Kryogefriergeräte, ideal für Kinderwunschkliniken. Sie eignen sich nicht nur für die Lagerung von Flüssigkeiten, sondern auch hervorragend für die Dampflagerung. Dies verhindert Kreuzkontaminationen und gewährleistet die Konservierung Ihrer wertvollen IVF-Proben. Das Kryogefriergerät MVE 103 ist ein Reinststickstoff-Gefriergerät und ideal für die temporäre Probenlagerung im Labor. 4. Die MVE High-Efficiency-Serie Die vielseitige HE-Serie bietet kryogene Dampflagerung bis zu -190 °C. Die MVE High Efficiency-Serie ist in sechs verschiedenen Größen erhältlich und bietet maximale Speicherdichte mit Kapazitäten von 15.600 ml bis 94.500 ml für Vials mit 1,2/2 mm Innengewinde. Jedes Modell ist mit dem technologisch fortschrittlichen TEC3000-Controller ausgestattet. Dieser verfügt über zwei Magnetventile und die innovative Heißgas-Bypass-Schaltung von MVE, die ein Überfüllen verhindert. 5. Der MVE Fusion® Kryogefrierschrank Die Qdrive-Kryokühlertechnologie macht eine kontinuierliche, periodische Zufuhr von flüssigem Stickstoff und den Anschluss an eine externe Quelle überflüssig. Fusion macht die Infrastruktur für Großtanks und Vakuummäntel überflüssig. Der durch das Nachfüllen von LN2-Dewargefäßen verursachte Eingriff in den Laborbetrieb wird minimiert. 6. MVE Vario-Serie Die Modelle der MVE Vario-Serie 1500 und 1800 bieten individuell anpassbare Temperaturen im Bereich von -20 °C bis -150 °C. Darüber hinaus lässt sich die Vario mithilfe erhältlicher Nachrüstsätze in ein hocheffizientes -190 °C-Kühlgerät umwandeln. Da die MVE Vario-Serie einen vollständig trockenen Probenlagerbereich bietet, wird das Risiko einer Probenkontamination durch LN₂-Kontakt minimiert. Im Vergleich zu mechanischen Gefrierschränken lässt die MVE Vario-Serie beim Öffnen Wärme eindringen und sorgt so für ein stabiles Temperaturprofil. Selbst bei geöffnetem Deckel oder warmen Proben in der Kryokammer sind die Temperaturschwankungen minimal. 7. MVE CryoCart Der MVE CryoCart ist mehr als nur ein Transportgerät. Er dient auch als mobile Kryowerkbank und bietet Proben bis zu 8 Stunden lang eine sichere und kontrollierte Umgebung bei geöffnetem Deckel. So können Sie biologische Proben sicher in Behältern, Boxen, Regalen und Rahmen lagern. Bei geschlossenem Deckel profitieren Sie von bis zu 18 Stunden Kryoisolierung. 8. Der Trockenversandbehälter MVE 1536 PD Der Trockenversandbehälter MVE 1536 PD besteht aus robustem Stahl und ist optimal für den Transport in Großraumflugzeugen dimensioniert. Der Gefrierschrank ist durch einen stabilen ISO-Rahmen geschützt und kann mit einem Hubwagen oder Gabelstapler bewegt werden. Dank des abschließbaren Behälters und Deckels wird ein Verrutschen des Behälters und somit auch ein Verrutschen Ihrer Proben während des Transports verhindert. Dieser stabile Behälter bietet eine beeindruckende Kühlzeit von 20 Tagen, sodass Ihre Proben sicher am Zielort ankommen. 4️⃣Zuchtgeräte (Aluminium) 1. MVE-Serie Die MVE-Serie bietet vielseitige und effiziente Lagermöglichkeiten für große Mengen an Zuchtmaterial. Sie ist in verschiedenen Größen von 23 bis 150 Behältern (73 mm Durchmesser) erhältlich und eignet sich daher ideal für jede Zuchtanwendung. Ob hochwertiges Holstein-Genmaterial, große Mengen Angus-Genmaterial, reinrassiges Zuchtmaterial oder eingeführte Arten – die Gefrierschränke der MVE-Serie bieten optimale Lösungen für die Lagerung von Stroh in großen Mengen mit verbesserter Temperatursicherheit. 2. Die MVE Stock-Serie für Züchter Die Kryogefrierschränke der MVE Stock-Serie bieten die optimale Lösung für die Lagerung großer Mengen an Zuchtgenen. Sie sind auf Effizienz ausgelegt und verfügen bei einigen Modellen über eine weite Halsöffnung für die einfache Entnahme der Behälter beim Transport. Wenn Ihre Zuchtbullen die Anforderungen an die Genlagerung in Aluminiumkisten nicht erfüllen, sind die Gefrierschränke der Stock-Serie eine sinnvolle Investition, um Ihre Genlagerbestände langfristig zu sichern.

  • Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung von Flüssigstickstofftanks

    1. Aufgrund des hohen Wärmeinhalts von Flüssigstickstofftanks ist die Zeit bis zum Erreichen des thermischen Gleichgewichts beim ersten Befüllen relativ lang. Es wird empfohlen, den Tank vor dem vollständigen Befüllen mit einer kleinen Menge Flüssigstickstoff (ca. 60 l) vorzukühlen (dies beugt Eisbildung vor). 2. Um Verluste bei nachfolgenden Befüllungen zu minimieren, füllen Sie den Tank bitte nach, sobald sich noch eine kleine Menge Flüssigstickstoff darin befindet. Alternativ können Sie innerhalb von 48 Stunden nach Verbrauch des Flüssigstickstoffs nachfüllen. 3. Um eine sichere und zuverlässige Verwendung zu gewährleisten, dürfen Flüssigstickstofftanks nur mit Flüssigstickstoff, Flüssigsauerstoff oder Flüssigargon befüllt werden. 4. Die Bildung von Wasser und Frost an der Außenfläche des Flüssigstickstofftanks während der Infusion ist normal. Beim Öffnen des Druckerhöhungsventils zur Druckbeaufschlagung liegt die Druckerhöhungsspule in Kontakt mit der Innenwand des Außenzylinders des Flüssigstickstofftanks. Beim Durchströmen der Spule nimmt der flüssige Stickstoff Wärme vom Außenzylinder auf und verdampft, um Druck aufzubauen. Dies kann zu fleckenartigem Frost am Außenzylinder führen. Nach dem Schließen des Druckventils des Flüssigstickstofftanks verschwindet der Frost langsam. Bildet sich Kondenswasser oder Frost an der Außenfläche des Flüssigstickstofftanks bei geschlossenem Druckventil und ohne Flüssigkeitsabgabe, ist das Vakuum im Flüssigstickstofftank unterbrochen. Der Tank darf in diesem Fall nicht mehr verwendet werden und muss von einem Fachbetrieb repariert oder entsorgt werden. 5. Beim Transport von Flüssigstickstoff auf Straßen der Klasse III oder niedriger darf die Fahrzeuggeschwindigkeit 30 km/h nicht überschreiten. 6. Die Vakuumdüse, die Dichtungen der Sicherheitsventile und die Bleidichtungen am Flüssigstickstofftank dürfen nicht beschädigt werden. 7. Wird der Flüssigstickstofftank längere Zeit nicht benutzt, muss er entleert und getrocknet werden. Anschließend sind alle Ventile zu schließen und der Tank zu verschließen. 8. Vor dem Befüllen des Flüssigstickstofftanks mit Flüssigstickstoff müssen die Innenauskleidung, alle Ventile und Leitungen mit Druckluft getrocknet werden. Andernfalls können die Leitungen einfrieren und verstopfen, was die Druckbeaufschlagung und die Flüssigkeitszufuhr beeinträchtigt. 9. Flüssigstickstofftanks sind Messgeräte. Gehen Sie daher während des Gebrauchs vorsichtig damit um. Öffnen Sie die Ventile des Flüssigstickstofftanks mit mäßiger Kraft und vermeiden Sie übermäßige Kraft oder Geschwindigkeit. Insbesondere beim Anschließen des Metallschlauchs des Flüssigstickstofftanks an den Anschluss am Ein-/Auslassventil ziehen Sie ihn nicht zu fest an. Ziehen Sie ihn nur leicht an, um ihn abzudichten (die Kugelgelenkverbindung dichtet leicht ab), damit die Verbindung nicht verdreht oder gar beschädigt wird. Halten Sie den Flüssigstickstofftank beim Festziehen mit einer Hand fest.

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